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Auf dieser Homepage möchte ich Ihnen mehr über mich und meine Arbeit erzählen; aber natürlich steht das im Vordergrund, wovon Sie profitieren können. Für Sie habe ich interessante Themen aus dem Versicherungsbereich zusammengestellt und möchte Ihnen auch erklären, welche Vorteile Sie von den verschiedenen Versicherungsangeboten haben.

Nun bleibt mir nur, Ihnen einen informativen Aufenthalt auf meiner Seite zu wün­schen.


Max Mustermakler


Finanz- und Versicherungs-News

Kabinett beschließt Pflegestärkungsgesetz II

Kabinett beschließt Pflegestärkungsgesetz II
Die gesetzliche Pflege­ver­si­che­rung steht vor Veränderungen. Anfang 2017 tritt das Pflegestärkungsgesetz II in Kraft. Dann werden Leistungen unabhängig davon fällig, ob der Versicherte an Demenz leidet oder körperlich erkrankt ist. Das hat das Bundeskabinett Anfang August beschlossen. Nach der Sommerpause soll das Gesetz im Bundestag beraten werden. Eine Zustimmung des Bundesrates ist nicht erforderlich.  Bislang richtet sich die monatliche Zahlu... [ mehr ]

Zahnärztliche Behandlung während der Schwangerschaft ist kein Problem!

Zahnärztliche Behandlung während der Schwangerschaft ist kein Problem!
  Für schwangere Frauen besteht keine Gefahr, sich einer Zahnbehandlung mit Lokalanästhetika zu unterziehen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie aus Chicago, Illinois, USA die in der August-Ausgabe des Journals der Amerikanischen Zahnärztlichen Vereinigung (JADA) erschienen ist.  "Unsere Studie konnte keine Beweise dafür finden, dass eine zahnärztliche Behandlung mit Anästhetika während der Schwangerschaft schädlich ist und es doch viele F... [ mehr ]

Sicherer Schulstart

Sicherer Schulstart
In diesen Tagen ist es wieder soweit. Die ersten ABC-Schützen machen sich auf den Weg zur Schule. Die meisten von ihnen starten ihre Bildungskarriere mit einer Schultüte im Arm. Darin finden sich Süßigkeiten, Schreibutensilien und Spielzeug. In jeder zehnten Schultüte steckt sogar ein Mobiltelefon, so eine aktuelle Umfrage. Für Eltern heißt es jetzt loslassen, zumindest ein wenig. Sie sollten ihr Kind auf den Schulweg vorbereiten und in der Anfan... [ mehr ]

Wenn Kinder allein verreisen

Wenn Kinder allein verreisen
Deutschland ist Reiseweltmeister. Für die meisten Erwachsenen sind ihre Urlaubsvorbereitungen Routine. Was aber müssen Eltern beachten, wenn ihr Kind ohne sie verreist? Im Sommer steigt das Freizeit- und Reiseangebot für Kinder und Jugendliche. Das beginnt bei Ferienpass-Aktionen, geht über Ferienkamps, Zeltlager, Sportreisen bis hin zum Sprachunterricht im Ausland. Gerade wenn das Kind zum ersten Mal ohne Eltern unterwegs ist, ist gute Vorberei... [ mehr ]

Makler, Mehrfachagent oder Versicherungsvertreter?

Der Versicherungsvertreter arbeitet nur für eine Gesellschaft:
Ein Versicherungsvertreter vertreibt Verträge für eine bestimmte Versicherungsgesellschaft. Dafür bekommt er vom Versicherer eine Provision. Der Vertreter muss dem Kunden das Versicherungsprodukt verkaufen, das sein Auftraggeber anbietet. Als Kunde können Sie also nicht zwischen verschiedenen Anbietern wählen, um den günstigsten Vertrag zu finden.

Mehrfachagent im Auftrag verschiedener Versicherer:
Ein Mehrfachagent ist ein Versicherungsvertreter, der nicht exklusiv für einen Anbieter arbeitet, sondern Produkte mehrerer Gesellschaften vertreibt. Im Gegensatz zum Versicherungsmakler vertritt auch der Mehrfachagent zuerst die Interessen der jeweiligen Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men.

Der Versicherungsmakler vertritt die Interessen des Kunden:
Der Versicherungsmakler ist nicht an eine bestimmte Versicherungsgesellschaft gebunden. Er vertritt die Interessen des Kunden. Der Versicherungsmakler kennt den Markt genau, berät seinen Kunden bedarfsgerecht und besorgt kostengünstige Versicherungsangebote. Das kostet den Kunden kein Geld, denn der Makler bekommt seine Provision vom jeweiligen Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men.


Darauf müssen Sie als Versicherungskunde achten

Wenn Sie Ihren Versicherungsschutz nicht gefährden wollen, müssen Sie einiges beachten. Schon vor Abschluss etwa einer Lebens-, Berufs­unfähig­keits- oder privaten Kranken­ver­si­che­rung gilt: Die Fragen im Antragsformular nach Vorerkrankungen und aktuellem Gesundheitszustand sollten Sie unbedingt wahrheitsgemäß beantworten. Wenn man bei den Gesundheitsangaben schummelt, kann der Versicherer im Ernstfall später die Leistung verweigern und aus dem Vertrag aussteigen.

Die Pflicht zur Wahrheit besteht übrigens nicht nur bei Per­sonen-, sondern auch bei Sachversicherungen. Setzt man beispielsweise den Wert eines Wohnhauses zu niedrig an, um Beiträge zu sparen, ersetzt die Ge­bäude­ver­si­che­rung im Schadenfall nur einen Teil der Wiederherstellungskosten. Das gilt auch für die Haus­rat­ver­si­che­rung, sofern der tatsächliche Wert der Wohnungsausstattung höher ist als bei Vertragsabschluss angegeben. Teure Anschaffungen deshalb nachmelden oder gleich eine Pauschalvariante wählen. Egal ob Sach- oder Per­sonenversicherung: Die Frage, ob man vorher bei einem anderen Anbieter versichert war oder noch ist, muss der Kunde immer wahrheitsgemäß beantworten. Andernfalls ist der Versicherer auch hier aus der Leistungspflicht und kann vom Vertrag zurücktreten.

Nach Vertragsschluss das versicherte Risiko möglichst gering halten. Beispiel: Wer beispielsweise vergisst, die brennenden Kerzen auszumachen bevor er die Wohnung verlässt, muss sich vom Hausratversicherer grobe Fahrlässigkeit vorwerfen lassen, wenn daraus ein Wohnungsbrand resultiert. In diesem Fall kann der Hausratversicherer die Schadenregulierung ganz verweigern. Grobe Fahrlässigkeit ist auch in der Kfz-Kaskoversicherung ausgeschlossen. Die muss Schäden am eigenen Fahrzeug nicht ersetzen, wenn man etwa wegen stark überhöhter Geschwindigkeit oder unter Alkoholeinfluss verunglückt. Die Kfz-Haft­pflicht muss den Unfallgegner zwar in jedem Fall zunächst entschädigen. Hat der Versicherte den Schaden grob fahrlässig verursacht, kann sie sich aber einen Teil bei ihm zurückholen.

Wenn sich das Schadenrisiko nach Abschluss einer Police erhöht, am besten sofort Mitteilung beim Versicherer machen. Das gilt beispielsweise für die Haus­rat­ver­si­che­rung, wenn man länger als 60 Tage abwesend ist oder in der Ge­bäude­ver­si­che­rung, wenn am Haus ein Baugerüst angebracht wird. Tritt ein Schadenfall ein, muss er dem Versicherer sofort gemeldet werden. Folgeschäden hat man nach Möglichkeit aktiv zu verhindern – Sturmschäden am Dach müssen mit Planen abgedeckt werden, damit kein Regenwasser eindringen kann, ein auslaufender Öltank muss sofort und fachgerecht abgedichtet werden, damit der Schaden nicht noch größer wird. Versicherungsschäden keinesfalls selbst beseitigen, bevor sie von einem Vertreter des Versicherers begutachtet wurden. Und alle Schäden am besten fotografisch dokumentieren. Das ist zwar nicht Pflicht, kann aber später ein wichtiger Nachweis sein.


 
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