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Auf dieser Homepage möchte ich Ihnen mehr über mich und meine Arbeit erzählen; aber natürlich steht das im Vordergrund, wovon Sie profitieren können. Für Sie habe ich interessante Themen aus dem Versicherungsbereich zusammengestellt und möchte Ihnen auch erklären, welche Vorteile Sie von den verschiedenen Versicherungsangeboten haben.

Nun bleibt mir nur, Ihnen einen informativen Aufenthalt auf meiner Seite zu wün­schen.


Max Mustermakler


Finanz- und Versicherungs-News

Wenn Kinder allein verreisen

Wenn Kinder allein verreisen
Deutschland ist Reiseweltmeister. Für die meisten Erwachsenen sind ihre Urlaubsvorbereitungen Routine. Was aber müssen Eltern beachten, wenn ihr Kind ohne sie verreist? Im Sommer steigt das Freizeit- und Reiseangebot für Kinder und Jugendliche. Das beginnt bei Ferienpass-Aktionen, geht über Ferienkamps, Zeltlager, Sportreisen bis hin zum Sprachunterricht im Ausland. Gerade wenn das Kind zum ersten Mal ohne Eltern unterwegs ist, ist gute Vorberei... [ mehr ]

Zeitlos: Der Streit um Kirschen aus Nachbars Garten

Zeitlos: Der Streit um Kirschen aus Nachbars Garten
Nachbarschaftsstreit ist heute so aktuell wie vor 30 Jahren. Wer sich vor den finanziellen Folgen schützen will, braucht Fingerspitzengefühl und manchmal auch eine gute Rechts­schutz­ver­sicher­ung.  Kürzlich hat eine große Versicherungsgesellschaft tief in ihren Fundus gegriffen und einige ihrer Werbespots aus den achtziger Jahren zutage gefördert. Mal geht es um einen Tomatenstapel in Bella Italia, mal um den Ausrutscher auf einer Bananenschale od... [ mehr ]

Was kann das Versorgungsstärkungsgesetz, und was nicht?

Was kann das Versorgungsstärkungsgesetz, und was nicht?
Im Juni 2015 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Kranken­ver­sicher­ung verabschiedet. Was bedeutet das für gesetzlich Krankenversicherte? Das Ziel ist lobenswert: Mit dem Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Kranken­ver­sicher­ung (Versorgungsstärkungsgesetz), das der Bundestag am 11. Juni 2015 verabschiedet hat, soll auch in Zukunft eine gut erreichbare medizinische Versorgung auf h... [ mehr ]

Immer älter – Statistisches Bundesamt präsentiert neue Sterbetafel

Immer älter – Statistisches Bundesamt präsentiert neue Sterbetafel
Wenn das keine gute Nachricht ist: Deutschlands Bewohner werden immer älter. Gerade erst hat das Statistische Bundesamt eine neue Berechnung veröffentlicht. Dafür verwenden die Statistiker sogenannte Sterbetafeln. Die weisen die Lebenserwartung eines neugeborenen Kindes aus. Die beträgt nach den jüngsten Zahlen für Jungen mittlerweile 77 Jahre und neun Monate und für Mädchen 82 Jahre und zehn Monate. Die höchste Lebenserwartung haben übrigens die... [ mehr ]

Makler, Mehrfachagent oder Versicherungsvertreter?

Der Versicherungsvertreter arbeitet nur für eine Gesellschaft:
Ein Versicherungsvertreter vertreibt Verträge für eine bestimmte Versicherungsgesellschaft. Dafür bekommt er vom Versicherer eine Provision. Der Vertreter muss dem Kunden das Versicherungsprodukt verkaufen, das sein Auftraggeber anbietet. Als Kunde können Sie also nicht zwischen verschiedenen Anbietern wählen, um den günstigsten Vertrag zu finden.

Mehrfachagent im Auftrag verschiedener Versicherer:
Ein Mehrfachagent ist ein Versicherungsvertreter, der nicht exklusiv für einen Anbieter arbeitet, sondern Produkte mehrerer Gesellschaften vertreibt. Im Gegensatz zum Versicherungsmakler vertritt auch der Mehrfachagent zuerst die Interessen der jeweiligen Versicherungsunternehmen.

Der Versicherungsmakler vertritt die Interessen des Kunden:
Der Versicherungsmakler ist nicht an eine bestimmte Versicherungsgesellschaft gebunden. Er vertritt die Interessen des Kunden. Der Versicherungsmakler kennt den Markt genau, berät seinen Kunden bedarfsgerecht und besorgt kostengünstige Versicherungsangebote. Das kostet den Kunden kein Geld, denn der Makler bekommt seine Provision vom jeweiligen Versicherungsunternehmen.


Darauf müssen Sie als Versicherungskunde achten

Wenn Sie Ihren Versicherungsschutz nicht gefährden wollen, müssen Sie einiges beachten. Schon vor Abschluss etwa einer Lebens-, Berufs­unfähig­keits- oder privaten Kranken­ver­sicher­ung gilt: Die Fragen im Antragsformular nach Vorerkrankungen und aktuellem Gesundheitszustand sollten Sie unbedingt wahrheitsgemäß beantworten. Wenn man bei den Gesundheitsangaben schummelt, kann der Versicherer im Ernstfall später die Leistung verweigern und aus dem Vertrag aussteigen.

Die Pflicht zur Wahrheit besteht übrigens nicht nur bei Per­sonen-, sondern auch bei Sachversicherungen. Setzt man beispielsweise den Wert eines Wohnhauses zu niedrig an, um Beiträge zu sparen, ersetzt die Ge­bäude­ver­sicher­ung im Schadenfall nur einen Teil der Wiederherstellungskosten. Das gilt auch für die Haus­rat­ver­sicher­ung, sofern der tatsächliche Wert der Wohnungsausstattung höher ist als bei Vertragsabschluss angegeben. Teure Anschaffungen deshalb nachmelden oder gleich eine Pauschalvariante wählen. Egal ob Sach- oder Per­sonenversicherung: Die Frage, ob man vorher bei einem anderen Anbieter versichert war oder noch ist, muss der Kunde immer wahrheitsgemäß beantworten. Andernfalls ist der Versicherer auch hier aus der Leistungspflicht und kann vom Vertrag zurücktreten.

Nach Vertragsschluss das versicherte Risiko möglichst gering halten. Beispiel: Wer beispielsweise vergisst, die brennenden Kerzen auszumachen bevor er die Wohnung verlässt, muss sich vom Hausratversicherer grobe Fahrlässigkeit vorwerfen lassen, wenn daraus ein Wohnungsbrand resultiert. In diesem Fall kann der Hausratversicherer die Schadenregulierung ganz verweigern. Grobe Fahrlässigkeit ist auch in der Kfz-Kaskoversicherung ausgeschlossen. Die muss Schäden am eigenen Fahrzeug nicht ersetzen, wenn man etwa wegen stark überhöhter Geschwindigkeit oder unter Alkoholeinfluss verunglückt. Die Kfz-Haft­pflicht muss den Unfallgegner zwar in jedem Fall zunächst entschädigen. Hat der Versicherte den Schaden grob fahrlässig verursacht, kann sie sich aber einen Teil bei ihm zurückholen.

Wenn sich das Schadenrisiko nach Abschluss einer Police erhöht, am besten sofort Mitteilung beim Versicherer machen. Das gilt beispielsweise für die Haus­rat­ver­sicher­ung, wenn man länger als 60 Tage abwesend ist oder in der Ge­bäude­ver­sicher­ung, wenn am Haus ein Baugerüst angebracht wird. Tritt ein Schadenfall ein, muss er dem Versicherer sofort gemeldet werden. Folgeschäden hat man nach Möglichkeit aktiv zu verhindern – Sturmschäden am Dach müssen mit Planen abgedeckt werden, damit kein Regenwasser eindringen kann, ein auslaufender Öltank muss sofort und fachgerecht abgedichtet werden, damit der Schaden nicht noch größer wird. Versicherungsschäden keinesfalls selbst beseitigen, bevor sie von einem Vertreter des Versicherers begutachtet wurden. Und alle Schäden am besten fotografisch dokumentieren. Das ist zwar nicht Pflicht, kann aber später ein wichtiger Nachweis sein.


 
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